Berg-Glamping: Kleine Fluchten, grosse Weite

Fotos: Andri Flury und Patrick Cavelti

Ein Bett unter Sternen, die Natur direkt vor der Tür: Madrisa, der Hausberg von Klosters, lädt zum Abschalten ein.

Hoch über Klosters, auf knapp 1900 Metern Höhe, rückt die Nacht nah an den Himmel. Abends öffnet sich auf Madrisa eine stille Bergwelt fernab vom Alltag. Im Zentrum stehen besondere Glamping-Unterkünfte wie die SternenSuite: eine transparente Kuppel, die den Blick auf Gipfel und Galaxien freigibt. Hier wird das Doppelbett zur Aussichtsloge für Romantiker. Familien finden ihren Rückzugsort in achteckigen Baumhütten aus Tannenholz, nur eine kleine Brücke vom Abenteuerspielplatz entfernt. Oder sie schlagen im Kreis von Freunden und Verwandten im Tipi-Zelt ihr Nachtlager auf.

Am Morgen schlägt Madrisa seinen eigenen Takt: kein Wecker, kein Gedränge nur Vogelgesang und frische Bergluft. Alte Säumerpfade laden zum Wandern ein, und wer mag, lässt sich beim Kneippen am Öpfelsee erden. Vielleicht führt der Weg weiter bis zur nächsten Sennerei oder über die Grenze nach Österreich. Was in jedem Fall bleibt, ist das Gefühl, weit weg gewesen zu sein.

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