LINDA HERING: Switzerland meets Bali


Vor vier Jahren hat sich die junge Schweizerin Linda Hering (unten) einen Traum erfüllt und ist mit ihrer Familie nach Bali gezogen. Dort hat sie sich schnell in die in die Balineser und deren Kultur verliebt und die Sarongs für sich entdeckt, das meist getragene Kleidungsstück in Bali. Da sie die Handwerkskunst schon seit Kindestagen faszinierte, begann sie sich mit dem Produkt auseinanderzusetzen und beschloss, selbst Sarongs herzustellen, die Tradition und Moderne vereinen und Künstler aus aller Welt miteinbeziehen sollten. So ist die Linie LINDA HERING, made in Bali with love, entstanden.


Was zeichnet LINDA HERING aus?

Die farbenfrohen Sarongs werden in aufwendiger Handarbeit nach alter Batikkunst («mbatik» bedeutet «mit Wachs malen») in Bali hergestellt. Jedes Produkt hat eine Geschichte; jedes Stück ist ein Unikat. Die Muster sind von Reisen inspiriert und haben vielmals eine Bedeutung. Sie zeigen beispielsweise die Lebensblume oder die Venusblüte oder erinnern an die schönen Fussböden alter Tempel im Norden Balis (zum Beispiel der Sarong «Oberoi»). Ein grosser Teil der Muster wird von Linda und einheimischen Batik-Künstlern selbst entworfen; dazu werden oftmals auch internationale Künstler mit einbezogen, die der traditionellen Batikkunst mit ihren Mustervarianten einen modernen Touch zu verleihen wissen. Dabei ist es Linda sehr wichtig, dass alle Beteiligten fair entlohnt werden.

Wie und wo werden die Produkte hergestellt?

Die Muster werden zuerst von Linda und ihrem Team gezeichnet. Danach wird aus Kupfer ein Stempel erstellt. Mit den Stempeln wird heisser Wachs auf die Tücher aufgetragen. Durch das aufgetragene Wachs behält der Stoff an den bedeckten Stellen seine ursprüngliche Farbe. Wird er dann später gefärbt, so werden die bedeckten Stellen ausgespart und behalten ihre ursprüngliche Farbe. 

Das «Stempeln» der Muster bedarf einer grossen Konzentration und einer sehr ruhigen Hand, damit der Wachs gleichmässig auf den Stoff aufgetragen werden kann. Die entstehenden Unregelmässigkeiten tragen zur einzigartigen Schönheit der Tücher bei – sie sind perfekt unperfekt. Jedes Tuch ist ein wahres Kunstwerk.

Welche Materialien werden verwendet?

Die Sarongs und Badetücher werden aus Rayon hergestellt – ein Material, das fest genug ist, um nicht allzu schnell zu verknittern und das auch als Kleidungsstück – zum Beispiel mit einem Bambusring gebunden – getragen werden kann. Die Badetücher werden auf der Rückseite mit einem Frottee Tuch aus Baumwolle ergänzt.

Linda ist oft in der Natur unterwegs und sucht nach neuen Materialen, die sie für ihre Produkte verwenden kann wie zum Beispiel Seegrass, Lavasteine, Muscheln oder Rudraksha Samen.

Was sind die Kollektionshighlights? 

LINDA HERING hat vor drei Jahren mit Sarongs aus Rayon oder Seide in allen möglichen Farben begonnen. Danach folgten Kleidungsstücke und Badetücher, auf der Rückseite bestückt mit einem Frottee-Tuch aus Baumwolle. Beliebt ist auch der Schmuck, die Accessoires und die Kinderprodukte. Must-Haves diesen Sommer sind zudem die runden Rattan Taschen und die bunten Bali Totes. 

 

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Kontakt

Die grösste Auswahl an LINDA HERING Produkten gibt es online unter www.lindahering.ch

Die «dipiù Spas» der Giardino Gruppe in Zürich, Ascona und St. Moritz oder die Concept Stores «Fashnpie» und «Zämä» an der Europaalle in Zürich bieten eine breite Auswahl der Produkte. Im Globus ist dieses Jahr ausserdem eine Auswahl an Sarongs erhältlich und in der Boutique «Little Stars» in Horgen werden spezielle Kinderprodukte angeboten. Ausserdem gibt es LINDA HERING neu auch in der Dolder Badi.

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Text: Carina Scheuringer
Fotos: zVg






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